Degenbrecher

Degenbrecher

Fechtdolch aus dem 16. Jahrhundert

No. 121662
Mit dem Siegeszug von Degen und Rapieren im 16. Jahrhundert gewannen auch Parierdolche für die linke Hand an Bedeutung. Sie boten dem Träger eine Chance zum Abfangen gegnerischer Ausfälle sowie eine zweite Angriffsmöglichkeit neben der eigenen Hauptwaffe. Im Gegensatz zu den langen, schmalen Hauptwaffen dieser Zeit zeichneten sich Parierdolche meist durch robuste, breite Klingen aus.

Der Degenbrecher ist eine besonders effektive Variante des Fecht- oder Parierdolches, die in Spanien erfunden wurde und sich rasch in Europa verbreitete. Dank Einkerbungen auf einer Klingenseite, so genannter Fangkerben, war es dem Träger möglich, die Hauptwaffe des Gegners darin einzuklemmen und - bei besonders geschickter Handhabung - die Klinge sogar mit einer ruckartigen Bewegung der Parierhand abzubrechen.

Unser Degenbrecher ist ein besonders robust und pragmatisch gestaltetes Exemplar dieser Waffengattung. Die Klinge verfügt über eine Fehlschärfe von 2,8 cm und ist mit sieben U-förmigen Fangkerben ausgestattet. Durch einen besonders schweren Knauf Der Abstand von 1,3 cm zwischen den Kerben ist relativ hoch für einen Degenbrecher und erhöht die Stabilität der Klinge. Eine diagonal abgesetzte Lederumwicklung macht den Griff besonders rutschfest.

  • Gesamtlänge: 47 cmKlingenlänge: 29,4 cmGrifflänge: 12,7 cmGewicht: 0,57 kgKlingenstärke (Basis): 4,8 mmKlingenbreite (Basis): 3,4 cm
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Degenbrecher
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No. 121662
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